{"id":12,"date":"2009-11-24T21:11:47","date_gmt":"2009-11-24T20:11:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.rabbiteye.de\/rabbiteye_wp\/?page_id=12"},"modified":"2024-05-28T13:08:28","modified_gmt":"2024-05-28T12:08:28","slug":"uber","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.rabbiteye.de\/?page_id=12","title":{"rendered":"\u00dcBER"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin-bottom: -5px;\"><span style=\"color: #ffffff;\"><strong>.<\/strong><\/span><\/p>\n<h2>Die Zeitschrift<\/h2>\n<p><em>Rabbit Eye \u2013 Zeitschrift f\u00fcr Filmforschung<\/em> ist eine film- und medienwissenschaftliche Zeitschrift, die sich insbesondere, aber nicht ausschlie\u00dflich, an den wissenschaftlichen Nachwuchs richtet. Die Zeitschrift ist als Plattform des akademischen Austauschs gedacht, auf der Forschungsaufs\u00e4tze zur Filmforschung ver\u00f6ffentlicht, aber auch kommentiert und diskutiert werden k\u00f6nnen. Ebenfalls vorgesehen ist die Publikation von Tagungsberichten oder Diskussionspapieren. <em>Rabbit Eye<\/em> erscheint ein- bis zweimal pro Jahr im Internet mit etwa sechs bis acht Aufs\u00e4tzen pro Ausgabe. [<a id=\"entry-content-rot\" href=\"#impressum\">Impressum\/Kontakt<\/a>]<\/p>\n<h2>Das \u201aRabbit Eye\u2018<\/h2>\n<p>Kaninchen und Zuschauer sind sich in ihrem rezeptiven Verhalten sehr \u00e4hnlich: Diszipliniert, in Ruhe verharrend, doch aufmerksam gegen\u00fcber neuen visuellen Eindr\u00fccken. Im audiovisuellen Laboratorium des Kinos sind die Zuschauer immer auch Versuchskaninchen, deren wahrnehmendes Auge mit Bildern, Geschichten und Welten konfrontiert wird. <em>Rabbit Eye <\/em>steht auch f\u00fcr die traumhafte Qualit\u00e4t der filmischen Erfahrung und somit f\u00fcr einen alternativen Wahrnehmungsmodus, der sich sp\u00e4testens dann einstellt, wenn nach stundenlangem Filmeschauen die Augen rot geschwollen sind.<\/p>\n<p>Das Kaninchen steht nicht zuletzt auch f\u00fcr das filmisch \u201aAndersartige\u2019, sei es als anarchische Figur (<em>Bugs Bunny<\/em>), als unheimliche Figur (in <em>Donnie Darko<\/em>), als ironische Figur (das Killerkaninchen in <em>Ritter der Kokosnuss<\/em> und das Riesenkaninchen in <em>Wallace und Gromit<\/em> auf der Jagd nach demselben) oder als Figur, die sich sogar ontologisch von seinen Mitfiguren unterscheidet (<em>Falsches Spiel mit Roger Rabbit<\/em>). Gleichzeitig weist das Kaninchen \u2013 in der Tradition von <em>Alice im Wunderland<\/em> \u2013 den Weg in eine andere Welt, wie etwa die absurde \u201aRabbit-Familie\u2018 in David Lynchs <em>Inland Empire<\/em> oder das Tattoo in <em>The Matrix<\/em>: \u201e\u2026follow the white rabbit!\u201c<\/p>\n<h2>Inhalte und Schwerpunkte<\/h2>\n<p><em>Rabbit Eye<\/em> ist von vier Leitthemen gepr\u00e4gt: Es soll insbesondere um <em>kognitive<\/em>, <em>narrative<\/em>, <em>bildwissenschaftliche<\/em> und <em>raumkonstituierende<\/em> Aspekte des Films gehen. Dar\u00fcber hinaus sollen mit der Zeitschrift weitere wichtige gegenw\u00e4rtige Forschungstendenzen abgebildet werden. Dies soll zum einen durch eine jeweils neue, spezifische Schwerpunktsetzung in einzelnen Ausgaben gew\u00e4hrleistet werden und zum anderen durch die Publikation von Texten, die sich nicht direkt an den Leitfragestellungen orientieren, aber die Frage nach dem <em>Filmischen in den Medien<\/em> ber\u00fchren.<\/p>\n<p>Forschungsgegenstand sollen dabei neben dem Film auch andere mediale Formen sein, die im weiteren Sinne filmische Elemente aufweisen. Dazu geh\u00f6ren neben Fernsehformaten auch die Bereiche Video-Kunst, Computerspiel sowie das sich rasant ver\u00e4ndernde und erweiternde Feld filmischer Pr\u00e4sentationen im Netz. Gerade die Interdependenzen dieser oftmals getrennt gedachten Bereiche und die zunehmende Ausbildung von Hybridformen erscheinen uns als ein ebenso interessantes wie fruchtbares Forschungsfeld. Dabei steht der Spielfilm im Zentrum unseres Interesses.<\/p>\n<h2>Dank<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.uni-hildesheim.de\/de\/ami.htm\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-381\" title=\"Uni Hildesheim\" src=\"rabbiteye_wp\/..\/uploads\/2010\/11\/uni-hildesheim.png\" alt=\"Uni Hildesheim\" width=\"75\" height=\"75\"><\/a> <a href=\"http:\/\/www.uni-bremen.de\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-380\" title=\"Uni Bremen\" src=\"rabbiteye_wp\/..\/uploads\/2010\/11\/uni-bremen.png\" alt=\"Uni Bremen\" width=\"250\" height=\"46\"> <\/a> <a href=\"http:\/\/www.fb10.uni-bremen.de\/film\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-379\" title=\"Textualit\u00e4t des Films\" src=\"rabbiteye_wp\/..\/uploads\/2010\/11\/tdf.png\" alt=\"Textualit\u00e4t des Films\" width=\"192\" height=\"75\"><\/a> <a href=\"http:\/\/www.fb10.uni-bremen.de\/bitt\/\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-378\" title=\"BITT - Bremer Institut f\u00fcr transmediale Textualit\u00e4tsforschung\" src=\"rabbiteye_wp\/..\/uploads\/2010\/11\/bitt.png\" alt=\"BITT - Bremer Institut f\u00fcr transmediale Textualit\u00e4tsforschung\" width=\"237\" height=\"65\"><\/a><\/p>\n<p><span><\/span> <a id=\"entry-content-rot\" href=\"?page_id=872\">Die Redaktion<\/a> dankt der Universit\u00e4t Hildesheim \u2013 namentlich dem <a id=\"entry-content-rot\" href=\"http:\/\/www.uni-hildesheim.de\/de\/ami.htm\">Institut f\u00fcr Medien- und Theaterwissenschaft, Abteilung Medien<\/a> \u2013 und der Universit\u00e4t Bremen \u2013 namentlich den Studieng\u00e4ngen <a id=\"entry-content-rot\" href=\"http:\/\/www.philosophie.uni-bremen.de\/\">Philosophie<\/a> und <a id=\"entry-content-rot\" href=\"http:\/\/www.kultur.uni-bremen.de\/\">Kulturwissenschaft<\/a> des Fachbereichs 9, dem <a id=\"entry-content-rot\" href=\"http:\/\/www.fb10.uni-bremen.de\/\">Fachbereich 10<\/a> und der dort angesiedelten Doktorandengruppe <a id=\"entry-content-rot\" href=\"http:\/\/www.fb10.uni-bremen.de\/film\"><em>Die Textualit\u00e4t des Films<\/em><\/a>, dem <a id=\"entry-content-rot\" href=\"http:\/\/www.fb10.uni-bremen.de\/bitt\/\">Bremer Institut f\u00fcr transmediale Textualit\u00e4tsforschung<\/a> sowie dem Kanzler \u2013 f\u00fcr die freundliche finanzielle Unterst\u00fctzung in der Startphase des Projekts, ohne die <em>Rabbit Eye <\/em>nicht h\u00e4tte realisiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ebenfalls ein herzlicher Dank geht an die Unterst\u00fctzung durch den <a id=\"entry-content-rot\" href=\"?page_id=872\">wissenschaftlichen Beirat<\/a>.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\"><strong>.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a id=\"entry-content-rot\" href=\"?page_id=872\">Impressum<\/a><a id=\"entry-content-rot\"><\/a> | <a id=\"entry-content-rot\" href=\"?page_id=857\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>. Die Zeitschrift Rabbit Eye \u2013 Zeitschrift f\u00fcr Filmforschung ist eine film- und medienwissenschaftliche Zeitschrift, die sich insbesondere, aber nicht ausschlie\u00dflich, an den wissenschaftlichen Nachwuchs richtet. Die Zeitschrift ist als Plattform des akademischen Austauschs gedacht, auf der Forschungsaufs\u00e4tze zur Filmforschung ver\u00f6ffentlicht, aber auch kommentiert und diskutiert werden k\u00f6nnen. 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